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Impressum

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Die wesentlichen Erfolgsfaktoren in Netzwerken sind die lebendige Interaktion, die aktive  Vernetzung und die wertschöpfende Relevanz des gemeinsamen Handelns. Mit einem Prozessogramm verschaffen Sie sich Klarheit über die Struktur, die Abläufe, die Ziele und die Akteure Ihres Netzwerkes. Das Prozessmanagement bezieht sich dabei stets auf die Akteure – die in und an gemeinsamen Prozessen Beteiligten.

Die SLIDE-SHOW Arbeiten in Netzwerken und Verbünden beleuchtet die zentralen Aspekte guter Zusammenarbeit.

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Angenommen, Sie würden für Ihr Unternehmen einen Bagger kaufen. Für was bezahlen Sie - für den Bagger oder das Baggern? Aus Kundensicht ist es schlüssig, für das Baggern, also die Produktivität und die Wertschöpfung des Baggers zu bezahlen. Aus Sicht des Herstellers klärt sich dieser Aspekt erst, wenn er die richtige Frage stellt: "Für welche Leistungen werden wir bezahlt?" Dieses anschauliche Beispiel ist von Peter. F. Drucker. Im Kern geht es um die Funktions- und Einsatzfähigkeit ebenso wie um die Ausfallsicherheit des Baggers.

In der Konsequenz gestaltet sich jede Leistung als Dienstleistung. Die besondere Herausforderung an das Management ist, die gesamte Betriebsorganisation, die Arbeitsabläufe, die Kompetenzen und die Verantwortung jedes Mitarbeiters so zu strukturieren, dass er Kunden-Produktivität erzeugt. Gleich ob Produktion, Verwaltung oder Marketing und gleich welche Hierarchiestufe, aus Kundensicht entsteht der für ihn größte Nutzen dann, wenn das Unternehmen in der Lage ist, Lösungen bereitzustellen.

Daraus ergibt sich eine weitere zentrale Folge des Denkens und Handelns in Dienstleistungen. Wenn es nicht um Bagger, sondern um das Baggern geht, dann folgt daraus ein völlig neues Geschäftsmodell jenseits eingefahrener Branchengrenzen. Die Möglichkeiten, sein Unternehmen attraktiv zu positionieren und gesundes Wachstum zu begünstigen, entstehen einzig aus der Art und Weise, wie wir darüber denken.

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Die große Herausforderung wissensbasierter Unternehmen ist die Verstärkung von Kreativität. Der Brain Gain entscheidet über den Erfolg insbesondere im Globalisierungsprozess von Unternehmen. Cultural Diversity Management ist ein betriebswirtschaftliches Instrument zur Nutzung der Ressource Vielfalt. In Wettbewerbssicht profitieren die Unternehmen im Zusammenhang mit Cultural Diversity durch

  • eine stärkere interkulturelle Kompetenz,
  • erhöhte Kreativität,
  • Problemlösungskompetenz,
  • die verbesserte Bearbeitung internationaler Fragestellungen und
  • eine weiterentwickelte Unternehmenskultur.

Die hier hinterlegte Slideshow beleuchtet wesentliche Aspekte des Cultural Diversity Managements, zeigt Lösungswege auf und liefert ein paar Hintergründe zum Thema … und gerne sprechen wir mit Ihnen über Ihre Herausforderungen.

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Der Leitsatz der Industrie-Ökonomie lautet: Die Arbeit richtig machen. Für die Wissensökonomie gilt in erster Linie: Die richtige Arbeit machen. Dienstleistungen dominieren die Wissensökonomie. Im Kern geht es um das Prozessmanagement autonom und freiwillig miteinander arbeitender Menschen. Daraus ergeben sich zentrale Herausforderungen für die Wissensökonomie:

  • Der richtige Arbeit machen
  • Verantwortung übernehmen
  • Autonom handeln
  • Dauerhafte Innovationen
  • Kontinuierlich lernen
  • Qualität vor Quantität
  • Wissen ist ein Vermögenswert
  • Freiwillige Selbstverpflichtungen
  • Arbeiten im System

Diese Herausforderungen gelten für JEDEN Prozessbeteiligten persönlich und als Maximen für das Gesamtsystem. Sie funktionieren ausschließlich hierarchie- und funktionsübergreifend als integraler Bestandteil aller Beziehungen innerhalb der Prozesskette Unternehmen – Kunden – Mitarbeiter. Das Unternehmen ist weniger der Erstellungsort der Leistung, sondern vielmehr das Interaktions- und Kommunikationszentrum für Lösungen aus Kundensicht.

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Kunden gestalten das Unternehmen

In unserer Arbeit für Dienstleister begegnet uns immer wieder die Frage, wie der Wert eines Unternehmens entsteht und wie man diesen steigern kann. Unsere Gegenfrage beleuchtet einen aus unseren Sicht entscheidenden Aspekt: "Was ist Ihr Beitrag, dass es der Welt mit Ihrem Unternehmen besser geht als ohne ihm?"

Letztlich geht es um Wertschöpfung aus Kundensicht. Interessanterweise hat das nichts mit Stakeholder-Value zu tun; dieses Denken führt in die Irre, eben weil man den Unternehmenswert nicht allein an Kennzahlen festmachen kann noch in der oft willkürlichen Reduktion von Komplexität und der Betrachtung von Vergangenheitswerten Zukunft gestalten kann.

Die erste Antwort müsste lauten: "Kopiere keine Konzepte, sondern finde Deinen eigenen Weg. Innovation, Kreativität und Inspiration sind die entscheidenden Faktoren für dauerhaften Erfolg."

Beleuchten wir die Erfolgsfaktoren von Unternehmen, die länger als 100 Jahre erfolgreich am Markt sind, so finden wir überraschende? Erkenntnisse.

  • Langfristig erfolgreiche Unternehmen verstehen sich und handeln wie lebende Organismen, sie passen sich laufend den Umweltbedingungen an.
  • Alle Prozessbeteiligten arbeiten füreinander; sie unterstützen sich gegenseitig in dem gemeinsamen Bemühen für das gleiche Ziel.

Die Konsequenzen für die Führung sind:

  • Schaffen Sie eine starke Wertegemeinschaft
  • Bleiben Sie offen für die Welt, für neue Mitarbeiter und neue Ideen
  • Gestalten Sie veränderungsfähige Systeme

Kurz: Die Lernfähigkeit des Unternehmens entscheidet über seinen langfristigen Erfolg - sofern Sie Erfolg als dauerhafte Marktpräsenz mit nutzenstiftenden Produkten und Dienstleistungen und Fairness in der Beziehung zu allen Werttreibern (Mitarbeiter, Kunden, Partner, Lieferanten …) verstehen.

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Beweise entscheiden

Aus Kundensicht betrachtet ist es einfach: Er entwickelt in dem Maße Vertrauen zu Ihrem Unternehmen, wie Ihre Ergebnisse ihn überzeugen. Für Dienstleister ergibt sich daraus zwingend logisch: Der Kunde ist Teil der Leistungserstellung, also beziehe ich ihn in diese ein. Und jetzt erst entsteht Qualität. Für das Maß der max. möglichen Qualität entscheidend sind Ihre Potenziale!

Wie Sie Ihre Beweise strukturiert erfassen und kommunizieren können, dafür haben wir verschiedene Modelle entwickelt, z.B. auf Grundlage der Balanced ScoreCard und der ServiceQuality. Entscheidend sind lebendige Kundenstories, gut strukturiert und mit schlagkräftigen Beweisen unterfüttert. Interesse? Hier geht es zur SLIDE SHOW Beweisketten für Dienstleistungsprozesse.

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Eine gute Betriebs- und Organisationsstruktur, die den menschlichen Faktor unberücksichtigt lässt, gibt es einfach nicht. WEICH = HART. Aus diesem Gedanken folgt, dass ALLES auf die STARKE Idee eines Unternehmens fokussiert ist. Um die STARKE IDEE schart sich die richtige Gruppe, die dieser und der eigenen Entwicklung verpflichtet ist. Damit verbunden ist ein stark ein- und ausschließender Charakter eines Unternehmens.

Alle erfolgreichen Modelle - 7S bzw. "das glückliche Atom", die Deming-Reaktionskette, oder der Shewhart-Kreis (PDSA) befassen sich mit Prozessmanagement als Grundbedingung für die lernende Organisation. Gerade Dienstleister, für die gelinge Prozesse der elementare Bestandteil ihres Unternehmenserfolgs ist, wissen darum.

Mit den Worten von Prof. Dr. Heinrich Johannes Rieckman: "Die Organisationsentwicklung hat nur dann eine Zukunft, wenn sie strategisch, systemisch, investiv und ertragsmäßig etwas zur Lösung unternehmerischer Problemstellungen aus der Sicht der Kunden beizutragen hat.

Mehr zum Thema: Die SLIDE SHOW zum Prozessmanagement.

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Marketing & Balanced Score Card

Kann das funktionieren? Marketing und Controlling arbeiten ZUSAMMEN (ich weiß, von was ich spreche) und entwickeln GEMEINSAM ein tragfähiges System zur Messung und Überprüfung von ERFOLG? Aus meiner Sicht ist dazu die Balanced ScoreCard sehr gut geeignet. Gerne höre ich Ihre Meinung, von Marketingmenschen ebenso wie von ControllerInnen …

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Neue Spielregeln

Gefahr! 

Unsere Erfahrung aus vielen Mandaten lehrt uns, dass viele eherne (rostige?) Managementregeln schlicht falsch sind. Das beginnende 21. Jahrhundert stellt die Unternehmenswelt vor radikal neue Herausforderungen, die ein neues Denken erfordern - von uns allen. Sich nicht in Gefahr begeben, also in der Komfortzone zu verharren z.B. führt zwangsläufig in die Angststarre.

Gewinnen! 

So könnte der 1te Artikel eines Grundgesetzes der neuen Unternehmenswelt lauten. Die Internet-Ökonomie (was ist nicht Intenet-Ökonomie?) belohnt diejenigen, die ihr Wissen teilen: mit Kunden, Wettbewerbern und Partnern. So entstehen neue Wertschöpfungsketten und -kreisläufe, die zu substanziellem Wachtstum jenseits eingetretener Pfade führen.

Wachstum ist niemals nur Umsatzwachstum, es geht vor allem um Kompetenzwachstum: Die Rekombination von Wissen führt zu neuen Ideen, Produkten, Dienstleistungen, Märkten und Kunden … und genau darum geht es doch, oder?

Ich würde mich sehr freuen, die eine oder andere Erfolgsregel mit Ihnen und Dir zu teilen …



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